Kosten

Offen und ehrlich –
wir machen Kosten transparent

Kosten

Eines meiner Anliegen ist es, dass die auf Sie zukommenden Kosten für Sie transparent sind. Deswegen werde ich im Vorfeld einer jeden Tätigkeit bereits die auf Sie zukommenden Kosten im Detail mit Ihnen besprechen.

Sollten Sie eine Rechtsschutzversicherung abgeschlossen haben, kümmere ich mich um den Schriftwechsel mit Ihrer Versicherung und hole die Deckungszusage ein.

Außergerichtliche Tätigkeiten

Bei außergerichtliche Tätigkeiten ist, je nach Fall- gestaltung, sowohl die Abrechnung auf Basis eines Stunden- als auch eines Pauschalhonorars möglich. Über die Einzelheiten informiere ich Sie gerne unverbindlich in einem ersten Gespräch.

Beratungshilfe

Um auch Menschen mit einem geringen Einkom- men die Möglichkeit zu geben, sich in Streitfällen beraten zu lassen, gibt es die Möglichkeit, einen sogenannten Beratungsschein beim zuständigen Amtsgericht zu beantragen. Zusammen mit diesem Antrag müssen Sie die für den Fall relevanten Unterlagen (zum Beispiel die Kündigung oder Mahnung), Nachweise über Ihr Einkommen und Nachweise über Ihre Ausgaben einreichen.
Es ist auch möglich, diesen Antrag über die Rechtsanwältin / den Rechtsanwalt stellen zu lassen. Ich empfehle Ihnen jedoch ein persönliches Erscheinen bei dem zuständigen Amtsgericht, da in diesem Fall mögliche Fragen sofort geklärt werden können und das Verfahren damit beschleunigt wird.
Wird Ihr Antrag auf Beratungshilfe bewilligt, zahlen Sie für die außergerichtliche Beratung lediglich eine Beratungsgebühr in Höhe von 15 €. Alle weiteren Gebühren und Auslagen werden im Wege einer Pauschale von der Staatskasse beglichen.

Gerichtliche Tätigkeiten

Gerichtliche Tätigkeiten rechne ich auf der Grundlage des Rechtsanwaltsvergütungsgesetzes (RVG) ab. Dabei bestimmt sich das Honorar grds. anhand des Streitwertes.

Prozesskostenhilfe

Spiegelbildlich zur Beratungshilfe bei außergerichtlichen Tätigkeiten gibt es bei Gerichtsverfahren die Möglichkeit der Prozesskostenhilfe. Im Gegensatz zur Beratungshilfe wird sie jedoch nur dann gewährt, wenn die Sache zumindest eine gewisse Aussicht auf Erfolg hat, so dass man bereits vorab eine erste Einschätzung des Gerichts erhält.
Die Prozesskostenhilfe umfasst die Gerichts- und die eigenen Anwaltskosten, jedoch nicht die Anwaltskosten des Gegners, falls man den Prozess verlieren sollte.
Die Prozesskostenhilfe kann durch die Anwältin beim zuständigen Gericht beantragt werden. Zuständiges Gericht ist das Gericht, dass auch in dem Gerichtsverfahren zuständig wäre. Allerdings werden erst die Kosten übernommen, die nach der Gewährung der Prozesskostenhilfe entstehen, so dass die vorherigen Kosten selbst getragen werden müssten.
Bei einem eigenen Antrag sind die gleichen Unterlagen einzureichen, wie bei der Beantragung eines Beratungsscheins.